Autor: An

Playoff-Auftakt missglückt: Donkeys unterliegen Kalbe – Jetzt heißt es „Do or Die“!

Halle 28. Februar – Die Spannung in der Spielhalle Kaserne Lettin war greifbar, als das erste von drei entscheidenden Playoff-Spielen der Oberliga gegen den VfL Kalbe (Milde) angepfiffen wurde. Doch am Ende stand eine bittere 68:79-Niederlage auf der Anzeigetafel. Unsere Justabs Donkeys müssen nun den Blick nach vorne richten, denn die Marschroute für das Rückspiel ist klar: Ein Sieg muss her, sonst endet die Reise in den Playoffs vorzeitig.

Der Spielverlauf: Ein harter Kampf mit zu vielen Fehlern

Das Spiel startete temporeich, doch die Donkeys fanden defensiv nicht den nötigen Zugriff. Kalbe nutzte die Lücken in der Verteidigung konsequent aus und sicherte sich bereits im ersten Viertel (21:29) einen Vorsprung von acht Punkten. Coach Christian Damm fand nach dem Spiel deutliche Worte für den Auftritt seines Teams: „Leider sehr viele Unkonzentriertheiten heute. Defense waren wir nicht in der Lage, echten Druck auszuüben“. Das Ziel, Jonas Wolf von Kalbe Milde wenige Punkte zu gewähren, wurde nicht erreicht. Wolf war mit 24 Punkten Topscorer bei Kalbe. Auffällig war auch die Diskrepanz bei den Distanzwürfen. Während Kalbe 5 Dreier versenkte, fanden bei den Justabs lediglich 2 Würfe von jenseits der Dreierlinie ihr Ziel (durch Hoffmann und Isernhinke).

Im zweiten Viertel stabilisierte sich die Defensive, doch offensiv stockte der Motor. Mit nur 13 erzielten Punkten in diesem Abschnitt ging es mit einem 34:43-Rückstand in die Halbzeitpause. Zu oft verrannten sich die Donkeys in Einzelaktionen. Damm analysierte kritisch: „In der Offensive haben wir viele Turnover gehabt und uns fest gedribbelt“.

Nach dem Seitenwechsel dann die Hoffnung: Im dritten Viertel zeigten die Donkeys ihr Kämpferherz und gewannen diesen Abschnitt knapp mit 22:21. Mit Maik Rothe (10 Punkte) und „Shorty“ , zwei Big Man auf dem Feld, versuchte Justabs das Spiel zu drehen, doch die Konstanz fehlte.

Im letzten Viertel (12:15) reichte die Kraft nicht mehr aus, um den Rückstand entscheidend zu verkürzen. Kalbe spielte die Zeit routiniert herunter und nutzte die Foulbelastung der Donkeys aus.

Positiv hervorzuheben ist die Freiwurfquote von 80 Prozent (16/20), insbesondere Daniel Winderlich zeigte mit 6 von 6 Nervenstärke. Topscorer des Spiels waren Winderlich(18), Lünstroth (16), Iserhinke (14) und Maik Rothe (10).

Die Donkeys haben phasenweise gezeigt, dass sie mithalten können, aber die Unkonzentriertheiten waren über 40 Minuten zu kostspielig. Christian Damm bringt es auf den Punkt: „Nächste Woche nun doch do or die“.

Gute Besserung an Richard Wache, der sich im letzten Spiel am Knie verletzt hat und heute aussetzen musste.

Spielerstatistiken Justabs Halle I

NameNr.2er Pkt3er PktFreiwürfe (FW)GesamtpunkteFouls (PF)
Daniel Winderlich13606/6182
Maurice Lünstroth7604/6161
Paul Isernhinke8511/2141
Maik Rothe14500/0104
Frank Schopeck16105/672
Gunnar Hoffmann5010/034
Huy Hoang Dao4000/000
Charly Zouhounho6000/002
Player (#9)9000/001
Dr. Martin Kleinschmidt11000/002
Yacine Sall18000/000
GESAMT23216/206819
ViertelJustabs Halle IVfL Kalbe
1. Viertel (P1)2129
2. Viertel (P2)1314
Halbzeit3443
3. Viertel (P3)2221
4. Viertel (P4)1215
Endstand6879

Mit Herzblut in die Playoffs: Donkeys sichern sich Platz 2 in packenden Basketball-Duell gegen die Bisons

Was für ein Krimi in der Sporthalle Lettin! Die Donkeys haben sich in einem nervenaufreibenden Spiel mit 82:76 nach Verlängerung gegen die Börde Bisons aus Magdeburg durchgesetzt. Die Zuschauer in der Sporthalle Lettin wurden Zeugen eines wahrhaft denkwürdigen Basketballspiels, das alles bot, was diesen Sport ausmacht: Leidenschaft, dramatische Wendungen und ein nervenaufreibendes Finish. Maßgeblich beteiligt am Sieg waren die Fans der Donkeys, die mit gerade einmal 140 cm Körpergröße zwar die kleinsten in der Halle waren, aber die Magdeburger bei ihren Freiwürfen so sehr aus dem Konzept brachten, dass entscheidende Punkte liegen blieben.

Gametime

Von Beginn an war klar: Gegen die Bisons wird es kein Spaziergang. „Es war das erwartete knappe Spiel, gegen Börde ist es nie einfach zu spielen“, resümierte Coach Christian Damm nach der Partie. Das erste Viertel war ein offener Schlagabtausch, den die Donkeys hauchdünn mit 19:18 für sich entschieden. Zur Halbzeit spiegelte der Stand von 36:36 die absolute Ausgeglichenheit wider – 12 Führungswechsel und 12 Gleichstände im gesamten Spielverlauf sprechen eine deutliche Sprache.

10:2 Lauf der Donkeys

Nach der Pause zündeten die Donkeys den Turbo. Mit einem beeindruckenden 10:2-Lauf erspielten sie sich im dritten Viertel eine scheinbar komfortable 63:54-Führung. Coach Damm beobachtete: „Ende drittes Viertel hatten wir kurz das Spiel im Griff, Magdeburg war platt“. Doch wer dachte, der Sack sei zu, wurde enttäuscht.

Im Schlussviertel riss der Faden. Die Donkeys erzielten lediglich 9 Punkte. Damm fand kritische Worte für diese Phase: „Dann war bei uns der Killerinstinkt nicht da und Magdeburg kam nochmal ran. Gefühlt dachtenalle wohl es reicht schon“. In den Phasen, in denen das Spiel zu entgleiten drohte, sorgten jedoch immer wieder wichtige Punkte von Paul Weihe, Shorty Wunderlich und Richard Wache für den nötigen Spielauftrieb und hielten die Donkeys im Rennen. Besonders Paul Weihe bewies mit zwei wichtigen Dreiern in kritischen Phasen Nervenstärke. Dennoch: Die Bisons kämpften sich zurück und retteten sich mit einem spektakulären Buzzer-Beater-Einwurf in letzter Sekunde in die Verlängerung. Immerhin: Das Primärziel der Donkeys, einen Dreier bei den Bisons zu verhindern, wurde umgesetzt.

Verlängerung mit Willensstärke

In der Overtime zeigten die Donkeys dann ihre mentale Stärke. „In der Verlängerung waren alle wieder konzentriert, anfangs nur in der Defense aber dann auch mit guten offensiv Aktionen“, so der Coach. Mit einem 10:4 in der Extrazeit machten die Donkeys den Sack schließlich zu.

Während „Shorty“ Daniel Winderlich sich nach anfänglichen Schwierigkeiten beeindruckend zurückkämpfte, halfen die Drives von Paul Isernhinke, der mit 20 Punkten zum Topscorer avancierte, die Defensive der Gäste zu knacken. Maik Rothe setzte mit seinen 17 Punkten ebenfalls ein Zeichen unterm Korb.

Trotz der Freude über den 82:76-Sieg gab es einen Moment des Schreckens durch die Verletzung von Richard Wache, bei der glücklicherweise eine nächtliche MRT-Untersuchung direkt Entwarnung gab.

Mit Rückenwind in die Playoffs gegen Kalbe

Nach diesem Erfolg starten die Donkeys von Platz 2 in die Playoffs. Am 28. Februar um 16:00 Uhr wartet mit Kalbe Milde ein echter Härtetest. Coach Damm betont, dass es vor allem darauf ankommt, die Schützen von Kalbe – allen voran Jonas Wolf – unter Druck zu setzen und die physische Präsenz unter den Körben zu behaupten. Mit der Unterstützung unserer „140-cm-Power-Fans“ im Rücken sollte aber auch diese Hürde machbar sein!

Fotos: Rene Schöffler

Spieler-Statistik Justabs Donkeys

Spieler2-Pkt3-PktFreiwürfeGesamtpunkte
Paul Isernhinke517/920
Maik Rothe703/417
Daniel Winderlich306/1012
Justin Bornschein302/38
Frank Schopeck300/16
Paul Weihe020/06
Gunnar Hoffmann011/24
Huy Hoang Dao010/03
Richard Wache010/03
Dr. Martin Kleinschmidt101/23
GESAMT22620/3182

Viertelverlauf & Halbzeitstand

  • 1. Viertel: 19 : 18
  • 2. Viertel: 17 : 18
  • Halbzeitstand: 36 : 36
  • 3. Viertel: 27 : 18
  • 4. Viertel: 9 : 18
  • Verlängerung (OT1): 10 : 4
  • Endstand: 82 : 76

Dezimierte Justabs kämpfen gegen Magdeburger „Profi-Power“

Am 13. Spieltag der Oberliga Herren traten die Justabs Halle I beim USC Magdeburg an. Es war eine Begegnung unter schwierigen Vorzeichen für die Hallenser, die schließlich mit einer 50:89-Niederlage endete.

Die Ausgangslage: Krankheitswelle vs. Profi-Verstärkung

Bereits vor dem Anpfiff war klar, dass es eine Mammutaufgabe werden würde. Die Justabs reisten stark ersatzgeschwächt an. „Wir haben gerade etwas mit Verletzung und Erkältung zu kämpfen, daher waren wir nicht so gut besetzt“, erklärte Trainer Christian Damm. Mit Johannes, Mick, Richard, Maurice und Shorty fehlten gleich fünf wichtige Akteure der Donkeys.

Demgegenüber stand ein USC Magdeburg, der für den Abstiegskampf massiv aufgerüstet hatte. Mit den ehemaligen Pro-A- und Pro-B-Spielern Bill Borekambi und Leon Hoppe (der seine Profikarriere erst 2024 beendete) bot der Gastgeber zwei echte Hochkaräter auf.

Ein Viertel auf Augenhöhe

Dennoch starteten die Justabs mutig. Im ersten Viertel (18:13) konnte das Team den Druck der Magdeburger noch weitgehend kompensieren. Doch bereits im zweiten Abschnitt machten sich die individuelle Klasse der Profis und die dünne Personaldecke der Justabs bemerkbar. Während Magdeburg 27 Punkte erzielte, gelangen den Hallensern nur 10 Zähler, was zu einem deutlichen Halbzeitstand von 45:23 führte.

Nach dem Seitenwechsel (28:13) baute der USC die Führung weiter aus. In diesen beiden Abschnitten (Q2 und Q3) erzielte Magdeburg insgesamt 55 Punkte, während die Justabs lediglich 23 Zähler entgegensetzen konnten. Doch: Im letzten Viertel zeigten die Donkeys starken Willen und Moral und gestalteten das Schlussviertel mit 14:16 fast ausgeglichen. Es war das offensivstärkste Viertel für unser Team.

Trainer Damm zog trotz des Ergebnisses ein versöhnliches Fazit: „Unsere Stimmung war nicht schlecht und wir haben versucht das Beste als Team daraus zu machen“.

Die Offensive wurde vor allem von drei Spielern getragen: Paul Isernhinke und Maik Rothe waren mit jeweils 12 Punkten die erfolgreichsten Werfer der Justabs. Isernhinke glänzte dabei mit zwei erfolgreichen Dreipunktwürfen. Aufbauspieler Frank Schopeck steuerte wichtige 9 Treffer bei.

Statistik der Justabs Halle I

Name2-Punkte3-PunkteFreiwürfe (Treffer/Versuch)Gesamtpunkte
Paul Isernhinke320/012
Maik Rothe600/212
Frank Schopeck303/79
Dr. Martin Kleinschmidt202/26
Gunnar Hoffmann011/24
Michael Fischer200/04
Paul Weihe003/63
Huy Hoang Dao000/00
Toni Nitsche000/00
Charly Zouhounho000/00
GESAMT1639/1950

Die Freiwurfquote lag bei insgesamt 47 %. Das Team erzielte insgesamt 16 Zweipunkt-Körbe und 3 Dreier.

ViertelUSC MagdeburgJustabs Halle IDifferenz
1. Viertel (Q1)1813-5
2. Viertel (Q2)2710-17
Halbzeitstand4523-22
3. Viertel (Q3)2813-15
4. Viertel (Q4)1614-2
Endstand8950-39

Playoff-Ticket gebucht! Justabs Donkeys gewinnen Derby-Krimi!

In einem dramatischen Lokalderby der halleschen Oberliga-Teams am Samstag haben die Justabs Halle I ihre Ambitionen untermauert und mit einem verdienten 73:61-Sieg gegen den USV Halle II den Einzug in die Playoffs perfekt gemacht.

Von Hemmung zur Dominanz

Zu Beginn der Partie war die enorme Bedeutung des Spiels beiden Teams anzumerken. Coach Christian Damm konstatierte nach dem Spiel: „Am Anfang lag etwas Hemmung drin, weil das Spiel so wichtig war“. Das erste Viertel endete mit einem ausgeglichenen 13:13-Gleichstand. Auch zur Halbzeitpause blieb die Partie eine enge Kiste, in der Justabs mit einem hauchdünnen 32:33-Rückstand in die Kabine ging.

Der eigentliche Knackpunkt des Spiels folgte jedoch nach dem Seitenwechsel. Während Maurice Lünstroth und Johannes Kooymann die Offensive schulterten, wurde das Spiel am defensiven Ende gewonnen. Den entscheidenden Run starteten die Justabs beim Stand von 49:48 am Ende des dritten Viertels. Mit einer bärenstarken Defense schraubten sie das Ergebnis bis zur Mitte des Schlussabschnitts auf 62:48 hoch – ein 13:0-Lauf, der dem USV keine Chance ließ.

Defense wins Championships

Auf die Frage nach dem Schlüssel zum Sieg antwortete Coach Damm klar: Maurice und Johannes waren offensiv stark, aber „entscheidend war die Defense“. Während der USV in der ersten Halbzeit noch 33 Punkte markierte, hielten die Justabs sie in der gesamten zweiten Hälfte bei nur 28 Punkten. Besonders im vierten Viertel ließen sie lediglich 13 Zähler zu. In der zweiten Halbzeit zockten die Justabs cleverer, forcierten Ballverluste und kontrollierten die Bretter, was den Weg in die Postseason ebnete.

Besonders auffällig: Justabs dominierte trotz einer schwachen Dreierquote (nur 1 Treffer durch Kooymann) das Spiel. Maurice Lünstroth zog immer wieder unaufhaltsam zum Korb, als gehöre im dieser Weg exklusiv, was zu beeindruckenden 20 Freiwurfversuchen (13 Treffer) führte. Maik Rothe glänzte mit einer perfekten Ausbeute aus dem Feld (7/7 Zweipunktwürfe für 14 Punkte), kein Zentimeter Platz für Zweifel – was die Dominanz der Donkeys unter den Körben widerspiegelte. Mit diesem Sieg ist die Qualifikation für die Playoffs offiziell.

Wir freuen uns über diesen wichtigen Sieg und sagen einfach mal. PLAYOFFS BABY. Was für ein cooles Team!

Auswärtsspiel am 15. Februar 16 Uhr gegen USC Magdeburg,

Heimspiel am 21. Februar 19 Uhr gegen Börde Bisons Magdeburg

Fotos: Chris Deparade

Spieler-Statistik Justabs Halle I:

Nr.Spieler2er (m)3er (m)Freiwürfe (m/v)GesamtpunkteFouls
4Schopeck, F.000/003
6Zouhounho, C.200/043
7Dao, H.000/001
8Lünstroth, M.5013/20233
9Kooymann, J.612/2172
10Rothe, M.700/0142
11Avdyli, D.000/001
13Winderlich, D.104/660
17Bornschein, J.401/494
18Kleinschmidt, D.000/001
GTOTAL25120/327320

Viertelübersicht

ViertelJustabsUSV IIStand
1. Viertel131313:13
2. Viertel192032:33 (Halbzeit)
3. Viertel221554:48
4. Viertel191373:61 (Endstand)

Souveräner Heimsieg zur Primetime: Donkeys auf Playoff-Kurs

Hellwach können wir auch in der Woche. Am Donnerstag 20 Uhr haben wir in der SWH.arena Halle ein echtes Ausrufezeichen gesetzt und den SSV Einheit Weißenfels mit 69:51 im Nachholspiel nach Hause geschickt.

Von der ersten Sekunde unter Dampf

Wir haben das Heft des Handelns früh in die Hand genommen. Bereits das erste Viertel (15:10) gehörte uns, wobei Maurice Lünstroth mit fünf schnellen Punkten direkt zeigte, wo der Hammer hängt. Besonders Justabs-like waren die nahtlosen Wechseln: Jeder Spieler, der das Parkett betrat, hat sofort seine Rolle angenommen und sich in den Dienst der Mannschaft gestellt. Ob in der Defensive oder beim Rebound, die Intensität blieb über die gesamte Spielzeit hoch. Bis zur Halbzeit konnten wir uns somit auf 34:22 absetzen.

Zwar war das dritte Viertel mit 17:18 knapp zugunsten der Gäste um Dominic Huth (Weißenfels), doch wir ließen nichts anbrennen. In der Crunchtime haben wir mit einem beeindruckenden 10-0-Lauf im letzten Viertel (18:11) die Gäste aus Weißenfels überrannt.

Individuelle Glanzlichter & Team-Stats

Unsere Stat-Line liest sich wie ein Wunschzettel für jeden Coach. Wir präsentierten uns stark an der Freiwurflinie, wo wir mit einer Quote von 72 Prozent (18/25) die nötige Nervenstärke bewiesen. Besonders hervorzuheben ist unser Trio Infernale, das fast drei Viertel unserer Gesamtpunkte markierte:

  • Maurice Lünstroth: Mit 18 Punkten unser Top-Scorer. Er war von der Freiwurflinie (6/8) extrem verlässlich und streute zwei wichtige Dreier ein.
  • Maik Rothe: Der Herr der Ringe. Mit 17 Punkten (allesamt 2-Punkt-Würfe aus der Zone) und einer physischen Präsenz war er der Fels in der Brandung.
  • Johannes Kooymann: Unser Allrounder steuerte 15 Punkte bei und war besonders beim Zug zum Korb kaum zu stoppen.

Auch von draußen waren wir brandgefährlich: Insgesamt 7 Dreier fanden den Weg in die Reuse, unter anderem durch Huy Hoang Dao, Gunnar Hoffmann und Justin Bornschein.

Warum der Sieg so verdient war

Während Weißenfels mit der Foulbelastung zu kämpfen hatte (insgesamt 24 Team-Fouls), blieben wir mit 17 Fouls disziplinierter. Jeder, der von der Bank kam, hat nahtlos angeknüpft. Ob Paul Isernhinke mit seinen eiskalten Freiwürfen oder Dr. Martin Kleinschmidt. #weitergehts #playoffscoming

Wir sehen uns am Samstag 24. Januar in Lettin im Lokalderby gegen USV Halle II ab 16 Uhr.

Fotos: Chris Deparade

Spieler-Statistiken (Justabs Halle I)

Nr.Name2-Pkt3-PktFreiwürfe (FW)GesamtpunkteFouls (PF)
16Maurice Lünstroth326/8181
10Maik Rothe703/6174
9Johannes Kooymann316/8151
15Justin Bornschein110/054
4Huy Hoang Dao010/030
5Gunnar Hoffmann010/033
7Richard Wache010/032
8Paul Isernhinke002/220
13Dion Avdyli100/020
11Dr. Martin Kleinschmidt001/111
6Charly Zouhounho000/001
18P. Weihe000/000
GESAMT15718/25 (72%)6917
ViertelJustabsWeißenfelsStand
1. Viertel151015:10
2. Viertel191234:22 (Halbzeit)
3. Viertel171851:40
4. Viertel181169:51 (Endstand)

28:11 im Schlussviertel: Donkeys klauen den Panthers aus Quedlinburg das Spiel

Was für eine Willensleistung! Unsere Jungs haben das Ergebnis beim Auswärtsspiel am 17. Januar im Harz noch gedreht: Justabs Donkeys gewannen mit 75:84. Ein echter Krimi in der Bodelandhalle am 11. Spieltag.

Wir starteten hochkonzentriert in die Partie und konnten uns früh leichte Vorteile erarbeiten. Zur Halbzeit führten wir verdient mit 40:35. Maurice Lünstroth war zu diesem Zeitpunkt bereits heißgelaufen und führte das Team mit 11 Punkten in die Kabine. Doch die Panthers aus Quedlinburg dachten gar nicht daran, die Punkte kampflos abzugeben. Nach einem schwierigen dritten Viertel (16:29), in dem die Gastgeber zwischenzeitlich mit 64:56 führten, war klar: Für das letzte Viertel mussten wir nochmal eine Schippe drauflegen.

Das vierte Viertel: Ein absoluter Nervenkrieg mit Happy End
Haltet eure Herztropfen bereit, denn dieses Schlussviertel war nichts für schwache Nerven. Nachdem wir mit einem 56:64-Rückstand in die letzten zehn Minuten gegangen waren, bewies das Team unglaubliche Moral. Wir starteten eine furiose Aufholjagd und lieferten ein 28:11-Statement ab. Die Entscheidung fiel erst in den allerletzten Minuten. Coach Christian Damm erinnert sich an den entscheidenden Moment: „Auf den Helten-Dreier hat Richard geantwortet“. Dieser Konter saß.

Hier ist das Protokoll der letzten Minuten:

• Noch 02:21 auf der Uhr: Maik Rothe zeigt Nerven aus Stahl und versenkt einen wichtigen Zwei-Punkt-Wurf zum Stand von 76:72 für uns.

• Der Schockmoment (01:44): Alexander Helten von den Panthers trifft einen Dreier und bringt Quedlinburg auf 75:76 heran.

• Die perfekte Antwort (01:31): Jetzt kommt der Moment, den Coach Christian Damm so passend beschrieb: „Auf den Helten-Dreier hat Richard geantwortet“. Richard Wache lässt sich nicht beirren und knallt im direkten Gegenzug einen Dreier rein, Stand 79:75 – Geiles Ding!

• Maurice bleibt cool (00:57): Nach einem Foul von Schneider geht unser Topscorer Maurice Lünstroth an die Linie. Wie der Coach schon sagte, er hat „extrem Nerven behalten“ und versenkt beide Freiwürfe souverän zum 81:75

• Der Deckel drauf (00:38): Maurice setzt noch einen drauf und trifft einen Zwei-Punkt-Wurf zum 83:75

Das war die endgültige Entscheidung!

• Der Schlusspunkt (00:13): Charly Zouhounho wird gefoult, tritt an die Linie und verwandelt den letzten Freiwurf zum 84:75 Endstand

Mit einem 8:0-Lauf in der absoluten Crunchtime haben wir den Panthers aus Quedlinburg keine Chance mehr gelassen. Was für ein Finish, was für ein Sieg!

Coachs Corner: Helden und Lazarett
„Schlüsselspieler waren diesmal zwei. Zum einen Maurice Lünstroth, der mit 31 Punkten unser Topscorer war und mit seinem Drive richtig viel Druck erzeugt hat und mit 13/16 Freiwürfen auch extrem Nerven behalten hat. Zum anderen Richard Wache, der eine absolute Führungsrolle übernommen hat und das Team in den entscheidenden Momenten gelenkt hat. Die extreme gute Leistung zeigt sich auch in seinem Plus/Minus-Rating, denn mit ihm auf dem Feld war das bei +19“, lobte Damm seine Schlüsselspieler nach dem Match. Was für eine Energieleistung: Die Playoffs sind in Sichtweite.

Wie in jedem Kampf gibt es auch Verletzte. Bitter für uns: Mick Neumann musste angeschlagen raus – und fehlte uns damit als Konstante in Defense und Offense. Auch Christopher Deparade hat es erwischt. Wir wünschen beiden eine schnelle Genesung. Gute Besserung, Jungs!

Wir feiern diesen Sieg und nehmen den Schwung mit in die nächste Partie. Und ja: Einige Donkeys wurden später am Abend im heimischen Freilaufgehege „Felsenblick“ beim ausgelassenen Tanzen und Anstoßen gesichtet – völlig verdient.

Fotos: Chris Deparade

Spielerstatistik: Justabs Donkeys Halle I

Nr.Name2-PktFreiwürfe (FW)3-PktGesamtFouls
9Maurice Lünstroth913/160310
13Mick Neumann72/20162
14Maik Rothe62/30144
15Daniel Winderlich41/4094
7Richard Wache (C)00/0262
11Dr. Martin Kleinschmidt20/0042
6Charly Zouhounho02/4023
10Justin Bornschein10/2020
4Christopher Deparade00/0000
5Gunnar Hoffmann00/0000
GESAMT2920/3128417

Viertelstatistik & Spielverlauf

ViertelPanthersDonkeysStand
1. Viertel162216:22
2. Viertel191835:40 (Halbzeit)
3. Viertel291664:56
4. Viertel112875:84 (Endstand)

Gutes Spiel, schlechter Moment: Donkeys verlieren Nachholspiel in Wolmirstedt

Es war mehr drin für unsere Jungs! „Wir waren phasenweise das bessere Team, uns hat ein kurzer Durchhänger im letzten Viertel den Sieg gekostet“, resümiert Coach Christian Damm das Nachholspiel gegen Wolmirstedt bei Magdeburg am vergangenen Dienstag.

In einer über weite Strecken ausgeglichenen Oberliga-Partie gegen die Baskets Wolmirstedt I mussten wir uns am Ende mit 63:72 geschlagen geben

Wir starteten zunächst holprig und gingen mit einem 13:20-Rückstand aus dem ersten Viertel.

Doch unser Team bewies typisch hallischen Kampfgeist und biss sich leidenschaftlich zurück in die Partie. Dank einer konzentrierten Leistung konnten wir sowohl das zweite Viertel (15:13) als auch den dritten Abschnitt (22:21) für uns entscheiden. Angeführt von unseren Topscorern Johannes Kooymann und Maik Rothe, die beide jeweils 16 Punkte beisteuerten und Justin Borschein mit 10 Punkten, hielten wir den Anschluss. Vor allem Maik Rothe zeigte sich an der Freiwurflinie mit einer Quote von 86 Prozent extrem nervenstark.

Beim Stand von 50:54 zu Beginn des Schlussviertels war das Spiel völlig offen.

„Knapp vier Minuten lang haben wir keine Punkte geholt, das haben die Wolmirstedter natürlich eiskalt ausgenutzt“, so Damm.

Besonders Karl Potratz hat uns mit zwei schnellen Treffern von der Dreierlinie das Leben schwer gemacht und schraubte den Rückstand auf zehn Punkte hoch. Davon konnten wir uns im Endspurt nicht mehr erholen.

Der Coach sah trotz der Niederlage viele positive Ansätze: „Recht ausgeglichenes Spiel, wir konnten Viertel 2 und 3 gewinnen, allerdings hat der Anfang vom vierten Viertel uns ins Hintertreffen gebracht. Gefehlt hat an diesem Tag extrem das Wurfglück, wir hatten eine sehr schlechte Trefferquote, allerdings eine gute Wurfauswahl, sodass ich dem Team keinen Vorwurf mache“. Während wir mehr Zweipunktwürfe als Wolmirstedt versenkten (21 zu 17), wurden wir aus der Distanz regelrecht „abgeschossen“. Die Baskets trafen zehn Dreier, wir hingegen nur drei. Das ist ein Unterschied von 21 Punkten allein durch Distanzwürfe, den wir durch das Spiel in der Zone nicht kompensieren konnten.

Jetzt heißt es Kopf hoch und standhaft bleiben. In der Tabelle sind wir aktuell auf Platz 5, das wird nicht so bleiben. Das nächste Spiel findet am 17.1. 20:30 Uhr in Quedlinburg gegen den Panther statt. Unser Ziel: zocken, gewinnen, Playoffs.

Fotos: Chris Deparade

Spielerstatistiken: Justabs Halle I

Nr.Name2er3erFreiwürfe (m/v)FoulsPunkte
4Charly Zouhounho000/000
5Gunnar Hoffmann010/023
6Maurice Lünstroth301/227
7Richard Wache000/010
8Christopher Deparade000/010
9Johannes Kooymann513/6016
10Justin Bornschein402/4210
11Dr. Martin Kleinschmidt100/032
12Frank Schopeck (CAP)200/004
13Mick Neumann110/035
14Maik Rothe506/7316
GESAMT21312/19 (63%)1763

Spielergebnisse nach Vierteln

Baskets Wolmirstedt IJustabs Halle I
1. Viertel2013
2. Viertel1315
1. Halbzeit3328
3. Viertel2122
4. Viertel1813
Gesamt7263

Donkey-Power pur: Justabs zähmen Kängurus

Was für ein Auftritt unserer Oberliga Jungs. Vor rund 40 enthusiastischen Zuschauern haben unsere Jungs am Samstag ein echtes Statement gesetzt und den Tabellenzweiten VfL Kalbe (Milde) mit 72:53 zurück in die Altmark geschickt.

Die Stimmung war von der ersten Sekunde an absolut gigantisch – nicht nur auf den Zuschauerbänken: „Die Teamstimmung war super, wir haben uns das gesamte Spiel supportet“, freute sich Coach Christian Damm nach der Partie.

Die Vorzeichen für das Duell der beiden Oberligisten standen sehr gut für die Donkeys: Bis auf den erkältungsbedingten Ausfall von Kapitän Frank Schopeck, der die Herde diesmal nur mental unterstützen konnte, waren wir komplett. Zum ersten Mal in dieser Saison konnten wir mit allen Leistungsträgern ins Rennen gehen. Diese komfortable Situation spiegelte sich sofort in der Intensität auf dem Feld wider. Wir führten teilweise mit 23 Punkten Vorsprung und das trotz der guten 3-Punkte Wurfquote der Gäste.

Der Plan

Nach der bitteren Hinspiel-Niederlage, bei der Jonas Wolf uns mit 26 Punkten (davon 5 Dreier) zerlegt hatte, war die Marschroute klar: Wolf muss an die Kette! Und was soll man sagen? Unsere Defensive stand wie eine Eins. Über das gesamte Spiel hielten wir den Topscorer der Gäste bei mageren 8 Punkten.

Unser Coach brachte es auf den Punkt: „Defense war der Schlüssel insgesamt für das Spiel. Wir konnten den defensiven Druck über das gesamte Spiel halten.“

Offensiv-Feuerwerk im dritten Viertel

Nach einer stabilen ersten Halbzeit (35:25) zündeten die Donkeys im dritten Abschnitt den Turbo. Mit 24 Punkten spielten wir genau den Basketball, den wir sehen wollen. „Das dritte Viertel war sehr gut. Offensiv sind 24 Punkte genau das, was wir pro Viertel erzielen wollen“, so der Trainer zufrieden.

Besonders hervorzuheben: Mick Neumann, der von draußen einfach nicht zu stoppen war und krasse 5 Dreier versenkte. Johannes Koymann zerlegte mit 15 Punkten die Defense der Gegner. Unter den Körben rackerte Justin Bornschein unermüdlich und sicherte uns mit seinen Offensiv-Rebounds zweite und dritte Chancen. Und Maike Rothe, der seine Chancen am Korb verwandelte. Wir freuen uns besonders über den Einsatz von Paul Isernhinke, der sein Rückkehrer-Debut gab und uns zukünftig mit seinem Drive zum Korb wieder bereichert.

Playoff-Kurs im Blick

Mit diesem Sieg im Rücken schnuppern wir fest an den Playoffs. Der Januar wird mit zwei Nachholspielen zwar knallhart und anstrengend, aber der Coach ist optimistisch: „Mit dieser Intensität werden wir versuchen, die nächsten Spiele anzugehen und uns für die Playoffs zu qualifizieren.“

Weiter so, Männer!

Am 13.1. sind wir zum Auswärtsspiel in Wolmirstedt. Drückt uns die Daumen.

Fotos: Chris Deparade

Spielerstatistiken: Justabs Halle I

Nr.Name2P3PFTFouls (PF)Punkte
4Paul Isernhinke200/114
5Gunnar Hoffmann002/232
6Christopher Deparade000/010
7Richard Wache002/422
8Justin Bornschein501/2111
9Johannes Kooymann610/1115
10Maik Rothe401/429
11Dr. Martin Kleinschmidt100/022
13Mick Neumann052/2317
15Daniel Winderlich200/014
16Maurice Lünstroth202/326
GESAMT22610/191972
ViertelJustabs Halle IVfL Kalbe (Milde)Stand
1. Viertel191619 : 16
2. Viertel16935 : 25
3. Viertel241759 : 42
4. Viertel131172 : 53

Hufe hoch, Gläser voll: Weihnachten bei den Donkeys – 2026, wir kommen!

Die Zwangspause nervt, klar. Aber wir Donkeys wären nicht wir, wenn wir daraus nicht das Beste machen würden.

Was läuft über die Feiertage bei euch? Wir haben Pläne und beginnen mit:

  1. Mentale Stärke tanken
    Yoga? Meditation? Nö, eher: Gemeinsam chillen, quatschen, Kopf freibekommen. Ein entspanntes Team ist ein gefährliches Team!
  • Strategiesitzung auf dem Weihnachtsmarkt
    Bei Glühwein und Bratwurst fallen bekanntlich die besten Spielzüge ein.

Unsere Weihnachtsfeier steigt! 🎅

Bevor wir ins neue Jahr galoppieren, wird erstmal ordentlich gefeiert!

Was steht an?

  • Gemütliches Beisammensein mit dem ganzen Team
  • Ein paar Eselgetränke (ihr wisst schon welche)
  • Jahresrückblick: Die Highlights von 2025
  • Daumen drücken für fitte Schiris in der Rückrunde

Wir haben Bock auf 2026 und eine Revanche

10.01.2026 | Heimspiel | Sporthalle „Am Holzplatz“
Justabs Donkeys vs. Kalbe/Milde

Das ist kein normales Spiel, das ist Revanche-Time! Die letzte Niederlage gegen sie brennt noch. Perfektes Timing für einen souveränen Start ins neue Jahr, und diesmal hoffentlich mit gesunden Schiedsrichtern auf dem Parkett! Kommt vorbei- wir brauchen euch lautstark in der Halle.

Unsere Weihnachtswünsche an euch

🎅 Genießt die Feiertage und bleibt gesund!
🎄 Feiert ausgelassen und passt auf euch auf
🏀 Rutscht entspannt ins neue Jahr, vielleicht mit ’nem neuen Basketball unterm Baum?

Wir sehen uns 2026 ausgeruht, motiviert und bereit für Siege.

In diesem Sinne: Frohe Weihnachten, einen guten Rutsch und haltet die Ohren steif!

Euer Justabs Donkeys Team

Spielabsage: Auch Spieltag 9 fällt flach!

Tja Leute, es ist amtlich, auch unser Heimspiel am Samstag gegen Weißenfels findet nicht statt. Der Grund ist derselbe wie beim letzten Mal: Keine Schiedsrichter verfügbar.

Die harten Fakten

Was?Details
Abgesagtes SpielJustabs Donkeys – SSV Einheit Weißenfels
Geplanter Termin13.12.2025, 18:30 Uhr
SpielortSporthalle „Am Holzplatz“, Halle
GrundSchiedsrichter-Notstand durch Krankheitswelle
VorgeschichteSpieltag 8 in Wolmirstedt (06.12.) ebenfalls abgesagt

Was man erst schätzt, wenn’s fehlt…

Man sagt ja: „Was man hat, das hat man.“ Noch wahrer ist aber: Was wichtig ist, sieht man erst, wenn es fehlt. Unsere gestreiften Freunde mit der Pfeife – die vermissen wir jetzt.

Zwei Absagen hintereinander – Pech oder Pechsträhne?

Man könnte jetzt wild spekulieren, warum ausgerechnet die Donkeys zweimal in Folge ohne Unparteiische dastehen. Zufall? Sabotage? Esel-Allergie bei den Refs?

Nö. Einfach nur Krankheitswelle + Schiedsrichter-Mangel = kein Spiel. So einfach ist das manchmal. An dieser Stelle alles Gute und schnelle Genesung.

Weil wir Esel bekanntlich optimistisch durch die Gegend traben, hier die positiven Seiten und Chancen der Spielabsagen:

  1. Mehr Zeit fürs Training – unsere Beinarbeit wird noch geschmeidiger
  2. Verletzungspause für angeschlagene Hufe
  3. Keine Niederlage kassiert
  4. Extra Zeit für taktische Analysen – wir studieren Kalbe/Milde ganz genau
  5. Weihnachtsfeier-Vorbereitung läuft

Wir bleiben stabil auf Platz 6 der Oberliga. Aber die Zwangspause tut weder unserer Tabellensituation noch unserem Kampfgeist einen Abbruch. Im Gegenteil: Wir nutzen die Zeit clever.

Wir laden euch zum nächsten Heimspiel ein: 10.01.2026 (Heimspiel) gegen Kalbe/Milde. Die haben uns zuletzt geschlagen.

Bis dahin heißt’s: Ruhe bewahren, gesund bleiben und im Training Gas geben. Wir sehen uns im neuen Jahr – und dann mit voller Power! 🏀