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Justabs Donkeys krönen starke Saison mit dem Vizemeister-Titel

Halle, 28.03.2026

Es war das Spiel, auf das alle Donkey-Fans in Halle hingefiebert hatten: Das zweite Finalspiel in der Best oft Three-Serie der Basketball Oberliga Sachsen-Anhalt. In einem intensiven Schlagabtausch mussten sich unsere Justabs Donkeys den Baskets Wolmirstedt mit 49:68 geschlagen geben.

Auch wenn der große Wurf zur Meisterschaft ausblieb, blicken wir voller Stolz auf unsere Jungs, die sich nach einer kämpferischen Saison nun offiziell Oberliga-Vizemeister 2025/26 nennen dürfen!

Zurück zum Spiel: Die Zuschauer erlebten ein Auftaktviertel voller Spannung. Von der ersten Sekunde an entwickelte sich ein offener Schlagabtausch. Beide Teams schenkten sich in der Defense nichts, und offensiv fanden die Donkeys immer wieder Wege zum Korb. Es war das erwartet enge Spiel zweier Top-Teams. Mit 19 Punkten lieferten unsere Jungs hier ihre stärkste offensive Leistung des Abends ab, geführt von Paul Isernhinke und Maurice Lünstroth, den Topscorern des Abends.

Auch im zweiten Spielabschnitt blieb die Intensität am Limit. Die Donkeys hielten den Favoriten aus Wolmirstedt permanent unter Druck. Zur Halbzeit lagen wir nur mit drei Punkten Differenz (30:33) voll im Rennen. Coach Christian Damm bilanzierte treffend: „Bis zur Halbzeit waren wir voll auf Augenhöhe“.

Nach dem Seitenwechsel folgte leider der folgenschwere Bruch im Spiel der Donkeys. Während die Baskets Wolmirstedt ihren Rhythmus fanden, blieb der Korb für Halle wie vernagelt. Coach Damm analysierte später kritisch: „Im dritten Viertel haben wir offensiv den Faden verloren. Das hat uns das Spiel gekostet.“ Wolmirstedt nutzte diese Schwächephase eiskalt aus und setzte sich ab.

Kampf bis zur Schlusssirene (10:12) Im Schlussviertel kämpften die Donkeys noch einmal um jeden Ball, doch das dritte Viertel konnte nicht ausgeglichen werden. Trotz einer weiterhin soliden Defensivleistung reichte die offensive Durchschlagskraft nicht mehr aus, um das Spiel zu drehen.

Wir haben eine intensive und sehr erfolgreiche Saison gespielt. Mit vielen Höhen und einigen Rückschlägen. Wir sind stolz auf den 2. Platz, aber etwas Frust schwingt mit, ein erster Platz wäre drin gewesen.

Wir wünschen all unseren Verletzen weiterhin gute Besserung. Bedanken uns bei der zweiten Mannschaft für den Support bei Auswärtsspielen und unseren Damen und Herren für die zuverlässige Kampfgerichtsbesetzung.

Ganz herzlich bedanken wir uns bei unseren kleinsten und lautestens Fans während der Heimspiel und natürlich auch bei den Größeren Zuschauern.

Wir sehen uns im September mit neuer Basketballpower!

ViertelJustabs Halle IBaskets Wolmirstedt I
1. Viertel1920
2. Viertel1113
Halbzeit3033
3. Viertel923
4. Viertel1012
Endstand4968

Spielerstatistiken: Justabs Donkeys

NameNr.2er Pkt3er PktFreiwürfe (FT)GesamtpktFouls
Huy Hoang Dao4000/000
Gunnar Hoffmann5100/023
Player6000/002
Frank Schopeck7202/260
Maurice Lünstroth8212/491
Dion Avdyli9000/001
Justin Bornschein10202/261
Dr. Martin Kleinschmidt11000/000
Mick Neumann13203/572
Maik Rothe14102/644
Daniel Winderlich17200/041
Paul Isernhinke18312/2111
GESAMT
15213/214916

Haarscharfe Niederlage für die Donkeys im ersten Playoff-Finalspiel

Halle 21.3.2026

Wir hatten Wolmirstedt zu jedem Zeitpunkt am Rande einer Niederlage“

Diese Ansage von Coach Christian Damm nach dem ersten Oberliga-Finalkrimi sagt alles über den Geist unserer Donkeys aus. Ja, wir haben das erste Spiel der Best-of-Three-Serie in Wolmirstedt mit 71:75 knapp verloren. Aber wer die 40 Minuten auf dem Parkett verfolgt hat, weiß: Diese Niederlage war ein Ausrutscher, keine Vorentscheidung.

Während Wolmirstedt in Bestbesetzung antrat, mussten wir ohne unsere Leistungsträger Mick Neumann und Johannes Kooymann in die Schlacht ziehen- und haben den Tabellenersten dennoch physisch dominiert. Eine zweite Niederlage? Davon ist nach dieser Performance nicht auszugehen. Wir haben Blut geleckt!

Was besonders auffiel und für das Rückspiel Hoffnung macht: Wir haben die Zone in ein Sperrgebiet verwandelt. Die Statistik offenbart: 29 erzielte 2-Punkte standen auf unserem Konto, während Wolmirstedt lediglich auf 19 kam. Maik Rothe war mit 23 Punkten der personifizierte Albtraum für die Defense der Wolmirstedter. Zusammen mit Maurice Lünstroth (16 Punkte), Paul Isernhinke (15 Punkte) und Frank Schopeck (10) haben wir gezeigt, dass wir jederzeit zum Korb ziehen und punkten können. Wir waren das physischere Team, und genau diese Härte wird uns im zweiten Spiel den Sieg bringen.

Warum hat es diesmal noch nicht ganz gereicht?

Coach Damm analysierte präzise: „Unsere quasi einzigen schwachen Momente waren im zweiten Viertel drei bis vier Ballverluste mit direkten Punkten durch Wolmirstädt“. Dazu kam das Pech am Ende der Viertel. In drei von vier Abschnitten kassierten wir in der absolut letzten Minute noch einen Dreier. Insgesamt trafen die Baskets 11 Distanzwürfe, wir nur 2. „Offensiv fehlten uns Würfe von außen, daran müssen wir diese Woche arbeiten“, so der Coach. Wenn wir diese kleinen Unkonzentriertheiten, die Turnover und die späten Defense-Lücken schließen, hat Wolmirstedt keine Antwort mehr.

Der Viertelverlauf: Eine Achterbahn mit Ansage

  • 1. Viertel (19:16): Wir kontrollierten die Zone und erspielten uns eine knappe Führung. Doch schon hier deutete sich ein Muster an, das uns noch schmerzen sollte: Ein später Dreier von Wolmirstedt verkürzte unseren Vorsprung kurz vor der Viertelpause.
  • 2. Viertel (16:24): Im zweiten Abschnitt verloren wir kurzzeitig den Rhythmus. Wolmirstedt nutzte unsere „einzigen schwachen Momente“ gnadenlos aus. Drei bis vier unnötige Ballverluste führten zu direkten Punkten für WMS. Zur Halbzeit lagen wir mit 35:40 zurück, auch weil wir erneut in der letzten Minute einen Distanzwurf kassierten.
  • 3. Viertel (18:18): Ein offener Schlagabtausch. Wir bissen uns zurück, kämpften um jeden Rebound. Maik Rothe und Frank Schopeck übernahmen offensiv die Verantwortung. Das Viertel endete unentschieden, doch wieder war das Ende bitter: Der dritte späte Dreier für Wolmirstedt in der jeweils letzten Minute eines Viertels schlug in unserem Korb ein.
  • 4. Viertel (18:17): Wir gewannen das Schlussviertel! Trotz 8 Führungswechseln im gesamten Spiel und 6 Unentschieden reichte die Zeit am Ende knapp nicht mehr aus. Am Ende fehlten uns die entscheidenden „Würfe von außen“, um das Spiel komplett zu drehen.

Neues Spiel, neues Glück. Am Samstag empfangen wir die Gäste aus Wolmirstedt. Wir werden um jeden Zentimeter fighten. Die Serie ist noch lange nicht vorbei. Heimparkett ist Donkey-Parkett.

Kommt vorbei am 26.3. ab 16 Uhr in die Kaserne Lettin. Wir brauchen euren Support.

Statistiken der Justabs Donkeys

NameNr.2er Pkt3er PktFreiwürfeGesamtpunkteFouls
Maik Rothe141003/4233
Maurice Lünstroth4604/8161
Paul Isernhinke8610/1150
Frank Schopeck7500/0104
Gunnar Hoffmann5010/034
Dr. Martin Kleinschmidt10100/020
Daniel Winderlich13100/220
Toni Nitsche6000/001
Yacine Sall12000/000
GESAMT2927/157113

Viertelergebnisse

ViertelBaskets WolmirstedtJustabs Halle
1. Viertel1619
2. Viertel2416
Halbzeit4035
3. Viertel1818
4. Viertel1718
Endstand7571

FINALE, OHO! Donkeys überrollen Kalbe und stürmen ins Endspiel

Halle, 14.3.2026 Was für eine Gala-Vorstellung in Game 3!

Die Justabs Donkeys haben im entscheidenden dritten Halbfinalspiel gegen den VfL Kalbe (Milde) nichts anbrennen lassen und mit einem deutlichen 94:64-Sieg das Ticket für das Oberliga-Finale gegen Wolmirstedt gelöst. Von der ersten Sekunde an brannte der Court, mit dabei die zahlreichen Fans in der Kaserne Lettin.

Wir starteten konzentriert. Mit aggressivem Defense-Druck zwangen sie Kalbe immer wieder zu Ballverlusten. Besonders Paul Isernhinke und Maik Rothe dominierten früh in der Zone und sorgten für einfache Körbe. Kalbe fand kaum Mittel gegen die physische Überlegenheit der Justabs-Center.

Dem Knockout-Punch (27:15) seitens der Donkeys im zweiten Viertel hatten die Gäste aus Kalbe nichts mehr entgegenzusetzen. Die Schlagzahl in unserem Umschaltspiel erhöhte sich drastisch Coach Christian Damm resümierte später: „Mitte zweites Viertel war ich mir sehr sicher, dass wir es schaffen. Da waren es 20 Punkte und Kalbe war konditionell platt“. Mit einem 50:27-Vorsprung ging es in die Kabine – eine Vorentscheidung.

Fastbreak-Feuerwerk

Nach der Pause ließen die Donkeys nicht locker. Das Hustle-Play stimmte an beiden Enden des Feldes. „Der Druck von uns in der Defense war sehr gut und wir sind die Fastbreaks sehr gut gelaufen. So hatten wir das bisher nur selten geschafft“, lobte der Coach. Kalbe wurde über drei Viertel bei jeweils nur 12 bis 15 Punkten gehalten. Besonders das Zusammenspiel und die uneigennützigen Pässe zum direkten Abschluss waren das „große Plus“ in dieser Phase.

Im Schlussviertel nahmen die Donkeys angesichts der hohen Führung etwas den Fuß vom Gas. Kalbe, das auf wichtige Stammspieler wie Topscorer Jonas Wolf verzichten musste, konnte dieses Viertel ((16:22) zwar für sich entscheiden, am deutlichen Gesamtsieg änderte das jedoch nichts mehr.

Bezahlt macht sich die Tiefe unseres Kaders und die Dominanz unter dem Korb. Während Kalbe fast ausschließlich über die Dreierlinie gefährlich war (11 verwandelte Dreier gegenüber nur 5 der Donkeys), erzielten die Justabs beeindruckende 35 Field Goals innerhalb der 2-Punkte-Zone. Fast jeder eingesetzte Spieler konnte punkten und gleich 5 Donkeys punkteten zweistellig. Topscorer des Spiels Paul Isernhinke mit 20 Punkten Maik Rothe (19 ) und Mick Neumann (15).

Road to Glory: Finale gegen Wolmirstedt

Jetzt wartet Wolmirstedt im Best-of-Three-Finale. Coach Damm weiß, worauf es ankommt: „Es wird schwer gegen die WMS-Truppe mit ihren erfahrenen Regionaliga-Spielern, aber wir Donkeys sind stur und wenn wir schon mal im Finale sind, dann wollen wir auch gewinnen.“

Nächste Spiele: Playoffs Baby – Spieltermine Oberligafinale

Spielerstatistiken: Justabs Donkeys

NameNr.2er Pkt.3er Pkt.Freiwürfe (FW)Gesamtpkt.Fouls
Huy Hoang Dao4030/030
Gunnar Hoffmann5001/212
Frank Schopeck61001/2112
Maurice Lünstroth7661/1131
Paul Isernhinke82000/0200
Player9200/221
Yacine Sall11201/232
Mick Neumann13834/4152
Maik Rothe141801/2193
Daniel Winderlich17430/071
Dr. Martin Kleinschmidt18000/000
GESAMT70159/159414
ViertelJustabs Halle IVfL Kalbe (Milde)Stand
1. Viertel231223:12
2. Viertel271550:27
Halbzeit5027
3. Viertel281578:42
4. Viertel162294:64
Endstand9464

Foto: René Schoeffler

Playoff-Auftakt missglückt: Donkeys unterliegen Kalbe – Jetzt heißt es „Do or Die“!

Halle 28. Februar – Die Spannung in der Spielhalle Kaserne Lettin war greifbar, als das erste von drei entscheidenden Playoff-Spielen der Oberliga gegen den VfL Kalbe (Milde) angepfiffen wurde. Doch am Ende stand eine bittere 68:79-Niederlage auf der Anzeigetafel. Unsere Justabs Donkeys müssen nun den Blick nach vorne richten, denn die Marschroute für das Rückspiel ist klar: Ein Sieg muss her, sonst endet die Reise in den Playoffs vorzeitig.

Der Spielverlauf: Ein harter Kampf mit zu vielen Fehlern

Das Spiel startete temporeich, doch die Donkeys fanden defensiv nicht den nötigen Zugriff. Kalbe nutzte die Lücken in der Verteidigung konsequent aus und sicherte sich bereits im ersten Viertel (21:29) einen Vorsprung von acht Punkten. Coach Christian Damm fand nach dem Spiel deutliche Worte für den Auftritt seines Teams: „Leider sehr viele Unkonzentriertheiten heute. Defense waren wir nicht in der Lage, echten Druck auszuüben“. Das Ziel, Jonas Wolf von Kalbe Milde wenige Punkte zu gewähren, wurde nicht erreicht. Wolf war mit 24 Punkten Topscorer bei Kalbe. Auffällig war auch die Diskrepanz bei den Distanzwürfen. Während Kalbe 5 Dreier versenkte, fanden bei den Justabs lediglich 2 Würfe von jenseits der Dreierlinie ihr Ziel (durch Hoffmann und Isernhinke).

Im zweiten Viertel stabilisierte sich die Defensive, doch offensiv stockte der Motor. Mit nur 13 erzielten Punkten in diesem Abschnitt ging es mit einem 34:43-Rückstand in die Halbzeitpause. Zu oft verrannten sich die Donkeys in Einzelaktionen. Damm analysierte kritisch: „In der Offensive haben wir viele Turnover gehabt und uns fest gedribbelt“.

Nach dem Seitenwechsel dann die Hoffnung: Im dritten Viertel zeigten die Donkeys ihr Kämpferherz und gewannen diesen Abschnitt knapp mit 22:21. Mit Maik Rothe (10 Punkte) und „Shorty“ , zwei Big Man auf dem Feld, versuchte Justabs das Spiel zu drehen, doch die Konstanz fehlte.

Im letzten Viertel (12:15) reichte die Kraft nicht mehr aus, um den Rückstand entscheidend zu verkürzen. Kalbe spielte die Zeit routiniert herunter und nutzte die Foulbelastung der Donkeys aus.

Positiv hervorzuheben ist die Freiwurfquote von 80 Prozent (16/20), insbesondere Daniel Winderlich zeigte mit 6 von 6 Nervenstärke. Topscorer des Spiels waren Winderlich(18), Lünstroth (16), Iserhinke (14) und Maik Rothe (10).

Die Donkeys haben phasenweise gezeigt, dass sie mithalten können, aber die Unkonzentriertheiten waren über 40 Minuten zu kostspielig. Christian Damm bringt es auf den Punkt: „Nächste Woche nun doch do or die“.

Gute Besserung an Richard Wache, der sich im letzten Spiel am Knie verletzt hat und heute aussetzen musste.

Spielerstatistiken Justabs Halle I

NameNr.2er Pkt3er PktFreiwürfe (FW)GesamtpunkteFouls (PF)
Daniel Winderlich13606/6182
Maurice Lünstroth7604/6161
Paul Isernhinke8511/2141
Maik Rothe14500/0104
Frank Schopeck16105/672
Gunnar Hoffmann5010/034
Huy Hoang Dao4000/000
Charly Zouhounho6000/002
Player (#9)9000/001
Dr. Martin Kleinschmidt11000/002
Yacine Sall18000/000
GESAMT23216/206819
ViertelJustabs Halle IVfL Kalbe
1. Viertel (P1)2129
2. Viertel (P2)1314
Halbzeit3443
3. Viertel (P3)2221
4. Viertel (P4)1215
Endstand6879

Dezimierte Justabs kämpfen gegen Magdeburger „Profi-Power“

Am 13. Spieltag der Oberliga Herren traten die Justabs Halle I beim USC Magdeburg an. Es war eine Begegnung unter schwierigen Vorzeichen für die Hallenser, die schließlich mit einer 50:89-Niederlage endete.

Die Ausgangslage: Krankheitswelle vs. Profi-Verstärkung

Bereits vor dem Anpfiff war klar, dass es eine Mammutaufgabe werden würde. Die Justabs reisten stark ersatzgeschwächt an. „Wir haben gerade etwas mit Verletzung und Erkältung zu kämpfen, daher waren wir nicht so gut besetzt“, erklärte Trainer Christian Damm. Mit Johannes, Mick, Richard, Maurice und Shorty fehlten gleich fünf wichtige Akteure der Donkeys.

Demgegenüber stand ein USC Magdeburg, der für den Abstiegskampf massiv aufgerüstet hatte. Mit den ehemaligen Pro-A- und Pro-B-Spielern Bill Borekambi und Leon Hoppe (der seine Profikarriere erst 2024 beendete) bot der Gastgeber zwei echte Hochkaräter auf.

Ein Viertel auf Augenhöhe

Dennoch starteten die Justabs mutig. Im ersten Viertel (18:13) konnte das Team den Druck der Magdeburger noch weitgehend kompensieren. Doch bereits im zweiten Abschnitt machten sich die individuelle Klasse der Profis und die dünne Personaldecke der Justabs bemerkbar. Während Magdeburg 27 Punkte erzielte, gelangen den Hallensern nur 10 Zähler, was zu einem deutlichen Halbzeitstand von 45:23 führte.

Nach dem Seitenwechsel (28:13) baute der USC die Führung weiter aus. In diesen beiden Abschnitten (Q2 und Q3) erzielte Magdeburg insgesamt 55 Punkte, während die Justabs lediglich 23 Zähler entgegensetzen konnten. Doch: Im letzten Viertel zeigten die Donkeys starken Willen und Moral und gestalteten das Schlussviertel mit 14:16 fast ausgeglichen. Es war das offensivstärkste Viertel für unser Team.

Trainer Damm zog trotz des Ergebnisses ein versöhnliches Fazit: „Unsere Stimmung war nicht schlecht und wir haben versucht das Beste als Team daraus zu machen“.

Die Offensive wurde vor allem von drei Spielern getragen: Paul Isernhinke und Maik Rothe waren mit jeweils 12 Punkten die erfolgreichsten Werfer der Justabs. Isernhinke glänzte dabei mit zwei erfolgreichen Dreipunktwürfen. Aufbauspieler Frank Schopeck steuerte wichtige 9 Treffer bei.

Statistik der Justabs Halle I

Name2-Punkte3-PunkteFreiwürfe (Treffer/Versuch)Gesamtpunkte
Paul Isernhinke320/012
Maik Rothe600/212
Frank Schopeck303/79
Dr. Martin Kleinschmidt202/26
Gunnar Hoffmann011/24
Michael Fischer200/04
Paul Weihe003/63
Huy Hoang Dao000/00
Toni Nitsche000/00
Charly Zouhounho000/00
GESAMT1639/1950

Die Freiwurfquote lag bei insgesamt 47 %. Das Team erzielte insgesamt 16 Zweipunkt-Körbe und 3 Dreier.

ViertelUSC MagdeburgJustabs Halle IDifferenz
1. Viertel (Q1)1813-5
2. Viertel (Q2)2710-17
Halbzeitstand4523-22
3. Viertel (Q3)2813-15
4. Viertel (Q4)1614-2
Endstand8950-39

Playoff-Ticket gebucht! Justabs Donkeys gewinnen Derby-Krimi!

In einem dramatischen Lokalderby der halleschen Oberliga-Teams am Samstag haben die Justabs Halle I ihre Ambitionen untermauert und mit einem verdienten 73:61-Sieg gegen den USV Halle II den Einzug in die Playoffs perfekt gemacht.

Von Hemmung zur Dominanz

Zu Beginn der Partie war die enorme Bedeutung des Spiels beiden Teams anzumerken. Coach Christian Damm konstatierte nach dem Spiel: „Am Anfang lag etwas Hemmung drin, weil das Spiel so wichtig war“. Das erste Viertel endete mit einem ausgeglichenen 13:13-Gleichstand. Auch zur Halbzeitpause blieb die Partie eine enge Kiste, in der Justabs mit einem hauchdünnen 32:33-Rückstand in die Kabine ging.

Der eigentliche Knackpunkt des Spiels folgte jedoch nach dem Seitenwechsel. Während Maurice Lünstroth und Johannes Kooymann die Offensive schulterten, wurde das Spiel am defensiven Ende gewonnen. Den entscheidenden Run starteten die Justabs beim Stand von 49:48 am Ende des dritten Viertels. Mit einer bärenstarken Defense schraubten sie das Ergebnis bis zur Mitte des Schlussabschnitts auf 62:48 hoch – ein 13:0-Lauf, der dem USV keine Chance ließ.

Defense wins Championships

Auf die Frage nach dem Schlüssel zum Sieg antwortete Coach Damm klar: Maurice und Johannes waren offensiv stark, aber „entscheidend war die Defense“. Während der USV in der ersten Halbzeit noch 33 Punkte markierte, hielten die Justabs sie in der gesamten zweiten Hälfte bei nur 28 Punkten. Besonders im vierten Viertel ließen sie lediglich 13 Zähler zu. In der zweiten Halbzeit zockten die Justabs cleverer, forcierten Ballverluste und kontrollierten die Bretter, was den Weg in die Postseason ebnete.

Besonders auffällig: Justabs dominierte trotz einer schwachen Dreierquote (nur 1 Treffer durch Kooymann) das Spiel. Maurice Lünstroth zog immer wieder unaufhaltsam zum Korb, als gehöre im dieser Weg exklusiv, was zu beeindruckenden 20 Freiwurfversuchen (13 Treffer) führte. Maik Rothe glänzte mit einer perfekten Ausbeute aus dem Feld (7/7 Zweipunktwürfe für 14 Punkte), kein Zentimeter Platz für Zweifel – was die Dominanz der Donkeys unter den Körben widerspiegelte. Mit diesem Sieg ist die Qualifikation für die Playoffs offiziell.

Wir freuen uns über diesen wichtigen Sieg und sagen einfach mal. PLAYOFFS BABY. Was für ein cooles Team!

Auswärtsspiel am 15. Februar 16 Uhr gegen USC Magdeburg,

Heimspiel am 21. Februar 19 Uhr gegen Börde Bisons Magdeburg

Fotos: Chris Deparade

Spieler-Statistik Justabs Halle I:

Nr.Spieler2er (m)3er (m)Freiwürfe (m/v)GesamtpunkteFouls
4Schopeck, F.000/003
6Zouhounho, C.200/043
7Dao, H.000/001
8Lünstroth, M.5013/20233
9Kooymann, J.612/2172
10Rothe, M.700/0142
11Avdyli, D.000/001
13Winderlich, D.104/660
17Bornschein, J.401/494
18Kleinschmidt, D.000/001
GTOTAL25120/327320

Viertelübersicht

ViertelJustabsUSV IIStand
1. Viertel131313:13
2. Viertel192032:33 (Halbzeit)
3. Viertel221554:48
4. Viertel191373:61 (Endstand)

Souveräner Heimsieg zur Primetime: Donkeys auf Playoff-Kurs

Hellwach können wir auch in der Woche. Am Donnerstag 20 Uhr haben wir in der SWH.arena Halle ein echtes Ausrufezeichen gesetzt und den SSV Einheit Weißenfels mit 69:51 im Nachholspiel nach Hause geschickt.

Von der ersten Sekunde unter Dampf

Wir haben das Heft des Handelns früh in die Hand genommen. Bereits das erste Viertel (15:10) gehörte uns, wobei Maurice Lünstroth mit fünf schnellen Punkten direkt zeigte, wo der Hammer hängt. Besonders Justabs-like waren die nahtlosen Wechseln: Jeder Spieler, der das Parkett betrat, hat sofort seine Rolle angenommen und sich in den Dienst der Mannschaft gestellt. Ob in der Defensive oder beim Rebound, die Intensität blieb über die gesamte Spielzeit hoch. Bis zur Halbzeit konnten wir uns somit auf 34:22 absetzen.

Zwar war das dritte Viertel mit 17:18 knapp zugunsten der Gäste um Dominic Huth (Weißenfels), doch wir ließen nichts anbrennen. In der Crunchtime haben wir mit einem beeindruckenden 10-0-Lauf im letzten Viertel (18:11) die Gäste aus Weißenfels überrannt.

Individuelle Glanzlichter & Team-Stats

Unsere Stat-Line liest sich wie ein Wunschzettel für jeden Coach. Wir präsentierten uns stark an der Freiwurflinie, wo wir mit einer Quote von 72 Prozent (18/25) die nötige Nervenstärke bewiesen. Besonders hervorzuheben ist unser Trio Infernale, das fast drei Viertel unserer Gesamtpunkte markierte:

  • Maurice Lünstroth: Mit 18 Punkten unser Top-Scorer. Er war von der Freiwurflinie (6/8) extrem verlässlich und streute zwei wichtige Dreier ein.
  • Maik Rothe: Der Herr der Ringe. Mit 17 Punkten (allesamt 2-Punkt-Würfe aus der Zone) und einer physischen Präsenz war er der Fels in der Brandung.
  • Johannes Kooymann: Unser Allrounder steuerte 15 Punkte bei und war besonders beim Zug zum Korb kaum zu stoppen.

Auch von draußen waren wir brandgefährlich: Insgesamt 7 Dreier fanden den Weg in die Reuse, unter anderem durch Huy Hoang Dao, Gunnar Hoffmann und Justin Bornschein.

Warum der Sieg so verdient war

Während Weißenfels mit der Foulbelastung zu kämpfen hatte (insgesamt 24 Team-Fouls), blieben wir mit 17 Fouls disziplinierter. Jeder, der von der Bank kam, hat nahtlos angeknüpft. Ob Paul Isernhinke mit seinen eiskalten Freiwürfen oder Dr. Martin Kleinschmidt. #weitergehts #playoffscoming

Wir sehen uns am Samstag 24. Januar in Lettin im Lokalderby gegen USV Halle II ab 16 Uhr.

Fotos: Chris Deparade

Spieler-Statistiken (Justabs Halle I)

Nr.Name2-Pkt3-PktFreiwürfe (FW)GesamtpunkteFouls (PF)
16Maurice Lünstroth326/8181
10Maik Rothe703/6174
9Johannes Kooymann316/8151
15Justin Bornschein110/054
4Huy Hoang Dao010/030
5Gunnar Hoffmann010/033
7Richard Wache010/032
8Paul Isernhinke002/220
13Dion Avdyli100/020
11Dr. Martin Kleinschmidt001/111
6Charly Zouhounho000/001
18P. Weihe000/000
GESAMT15718/25 (72%)6917
ViertelJustabsWeißenfelsStand
1. Viertel151015:10
2. Viertel191234:22 (Halbzeit)
3. Viertel171851:40
4. Viertel181169:51 (Endstand)

Gutes Spiel, schlechter Moment: Donkeys verlieren Nachholspiel in Wolmirstedt

Es war mehr drin für unsere Jungs! „Wir waren phasenweise das bessere Team, uns hat ein kurzer Durchhänger im letzten Viertel den Sieg gekostet“, resümiert Coach Christian Damm das Nachholspiel gegen Wolmirstedt bei Magdeburg am vergangenen Dienstag.

In einer über weite Strecken ausgeglichenen Oberliga-Partie gegen die Baskets Wolmirstedt I mussten wir uns am Ende mit 63:72 geschlagen geben

Wir starteten zunächst holprig und gingen mit einem 13:20-Rückstand aus dem ersten Viertel.

Doch unser Team bewies typisch hallischen Kampfgeist und biss sich leidenschaftlich zurück in die Partie. Dank einer konzentrierten Leistung konnten wir sowohl das zweite Viertel (15:13) als auch den dritten Abschnitt (22:21) für uns entscheiden. Angeführt von unseren Topscorern Johannes Kooymann und Maik Rothe, die beide jeweils 16 Punkte beisteuerten und Justin Borschein mit 10 Punkten, hielten wir den Anschluss. Vor allem Maik Rothe zeigte sich an der Freiwurflinie mit einer Quote von 86 Prozent extrem nervenstark.

Beim Stand von 50:54 zu Beginn des Schlussviertels war das Spiel völlig offen.

„Knapp vier Minuten lang haben wir keine Punkte geholt, das haben die Wolmirstedter natürlich eiskalt ausgenutzt“, so Damm.

Besonders Karl Potratz hat uns mit zwei schnellen Treffern von der Dreierlinie das Leben schwer gemacht und schraubte den Rückstand auf zehn Punkte hoch. Davon konnten wir uns im Endspurt nicht mehr erholen.

Der Coach sah trotz der Niederlage viele positive Ansätze: „Recht ausgeglichenes Spiel, wir konnten Viertel 2 und 3 gewinnen, allerdings hat der Anfang vom vierten Viertel uns ins Hintertreffen gebracht. Gefehlt hat an diesem Tag extrem das Wurfglück, wir hatten eine sehr schlechte Trefferquote, allerdings eine gute Wurfauswahl, sodass ich dem Team keinen Vorwurf mache“. Während wir mehr Zweipunktwürfe als Wolmirstedt versenkten (21 zu 17), wurden wir aus der Distanz regelrecht „abgeschossen“. Die Baskets trafen zehn Dreier, wir hingegen nur drei. Das ist ein Unterschied von 21 Punkten allein durch Distanzwürfe, den wir durch das Spiel in der Zone nicht kompensieren konnten.

Jetzt heißt es Kopf hoch und standhaft bleiben. In der Tabelle sind wir aktuell auf Platz 5, das wird nicht so bleiben. Das nächste Spiel findet am 17.1. 20:30 Uhr in Quedlinburg gegen den Panther statt. Unser Ziel: zocken, gewinnen, Playoffs.

Fotos: Chris Deparade

Spielerstatistiken: Justabs Halle I

Nr.Name2er3erFreiwürfe (m/v)FoulsPunkte
4Charly Zouhounho000/000
5Gunnar Hoffmann010/023
6Maurice Lünstroth301/227
7Richard Wache000/010
8Christopher Deparade000/010
9Johannes Kooymann513/6016
10Justin Bornschein402/4210
11Dr. Martin Kleinschmidt100/032
12Frank Schopeck (CAP)200/004
13Mick Neumann110/035
14Maik Rothe506/7316
GESAMT21312/19 (63%)1763

Spielergebnisse nach Vierteln

Baskets Wolmirstedt IJustabs Halle I
1. Viertel2013
2. Viertel1315
1. Halbzeit3328
3. Viertel2122
4. Viertel1813
Gesamt7263

Donkey-Power pur: Justabs zähmen Kängurus

Was für ein Auftritt unserer Oberliga Jungs. Vor rund 40 enthusiastischen Zuschauern haben unsere Jungs am Samstag ein echtes Statement gesetzt und den Tabellenzweiten VfL Kalbe (Milde) mit 72:53 zurück in die Altmark geschickt.

Die Stimmung war von der ersten Sekunde an absolut gigantisch – nicht nur auf den Zuschauerbänken: „Die Teamstimmung war super, wir haben uns das gesamte Spiel supportet“, freute sich Coach Christian Damm nach der Partie.

Die Vorzeichen für das Duell der beiden Oberligisten standen sehr gut für die Donkeys: Bis auf den erkältungsbedingten Ausfall von Kapitän Frank Schopeck, der die Herde diesmal nur mental unterstützen konnte, waren wir komplett. Zum ersten Mal in dieser Saison konnten wir mit allen Leistungsträgern ins Rennen gehen. Diese komfortable Situation spiegelte sich sofort in der Intensität auf dem Feld wider. Wir führten teilweise mit 23 Punkten Vorsprung und das trotz der guten 3-Punkte Wurfquote der Gäste.

Der Plan

Nach der bitteren Hinspiel-Niederlage, bei der Jonas Wolf uns mit 26 Punkten (davon 5 Dreier) zerlegt hatte, war die Marschroute klar: Wolf muss an die Kette! Und was soll man sagen? Unsere Defensive stand wie eine Eins. Über das gesamte Spiel hielten wir den Topscorer der Gäste bei mageren 8 Punkten.

Unser Coach brachte es auf den Punkt: „Defense war der Schlüssel insgesamt für das Spiel. Wir konnten den defensiven Druck über das gesamte Spiel halten.“

Offensiv-Feuerwerk im dritten Viertel

Nach einer stabilen ersten Halbzeit (35:25) zündeten die Donkeys im dritten Abschnitt den Turbo. Mit 24 Punkten spielten wir genau den Basketball, den wir sehen wollen. „Das dritte Viertel war sehr gut. Offensiv sind 24 Punkte genau das, was wir pro Viertel erzielen wollen“, so der Trainer zufrieden.

Besonders hervorzuheben: Mick Neumann, der von draußen einfach nicht zu stoppen war und krasse 5 Dreier versenkte. Johannes Koymann zerlegte mit 15 Punkten die Defense der Gegner. Unter den Körben rackerte Justin Bornschein unermüdlich und sicherte uns mit seinen Offensiv-Rebounds zweite und dritte Chancen. Und Maike Rothe, der seine Chancen am Korb verwandelte. Wir freuen uns besonders über den Einsatz von Paul Isernhinke, der sein Rückkehrer-Debut gab und uns zukünftig mit seinem Drive zum Korb wieder bereichert.

Playoff-Kurs im Blick

Mit diesem Sieg im Rücken schnuppern wir fest an den Playoffs. Der Januar wird mit zwei Nachholspielen zwar knallhart und anstrengend, aber der Coach ist optimistisch: „Mit dieser Intensität werden wir versuchen, die nächsten Spiele anzugehen und uns für die Playoffs zu qualifizieren.“

Weiter so, Männer!

Am 13.1. sind wir zum Auswärtsspiel in Wolmirstedt. Drückt uns die Daumen.

Fotos: Chris Deparade

Spielerstatistiken: Justabs Halle I

Nr.Name2P3PFTFouls (PF)Punkte
4Paul Isernhinke200/114
5Gunnar Hoffmann002/232
6Christopher Deparade000/010
7Richard Wache002/422
8Justin Bornschein501/2111
9Johannes Kooymann610/1115
10Maik Rothe401/429
11Dr. Martin Kleinschmidt100/022
13Mick Neumann052/2317
15Daniel Winderlich200/014
16Maurice Lünstroth202/326
GESAMT22610/191972
ViertelJustabs Halle IVfL Kalbe (Milde)Stand
1. Viertel191619 : 16
2. Viertel16935 : 25
3. Viertel241759 : 42
4. Viertel131172 : 53

Hufe hoch, Gläser voll: Weihnachten bei den Donkeys – 2026, wir kommen!

Die Zwangspause nervt, klar. Aber wir Donkeys wären nicht wir, wenn wir daraus nicht das Beste machen würden.

Was läuft über die Feiertage bei euch? Wir haben Pläne und beginnen mit:

  1. Mentale Stärke tanken
    Yoga? Meditation? Nö, eher: Gemeinsam chillen, quatschen, Kopf freibekommen. Ein entspanntes Team ist ein gefährliches Team!
  • Strategiesitzung auf dem Weihnachtsmarkt
    Bei Glühwein und Bratwurst fallen bekanntlich die besten Spielzüge ein.

Unsere Weihnachtsfeier steigt! 🎅

Bevor wir ins neue Jahr galoppieren, wird erstmal ordentlich gefeiert!

Was steht an?

  • Gemütliches Beisammensein mit dem ganzen Team
  • Ein paar Eselgetränke (ihr wisst schon welche)
  • Jahresrückblick: Die Highlights von 2025
  • Daumen drücken für fitte Schiris in der Rückrunde

Wir haben Bock auf 2026 und eine Revanche

10.01.2026 | Heimspiel | Sporthalle „Am Holzplatz“
Justabs Donkeys vs. Kalbe/Milde

Das ist kein normales Spiel, das ist Revanche-Time! Die letzte Niederlage gegen sie brennt noch. Perfektes Timing für einen souveränen Start ins neue Jahr, und diesmal hoffentlich mit gesunden Schiedsrichtern auf dem Parkett! Kommt vorbei- wir brauchen euch lautstark in der Halle.

Unsere Weihnachtswünsche an euch

🎅 Genießt die Feiertage und bleibt gesund!
🎄 Feiert ausgelassen und passt auf euch auf
🏀 Rutscht entspannt ins neue Jahr, vielleicht mit ’nem neuen Basketball unterm Baum?

Wir sehen uns 2026 ausgeruht, motiviert und bereit für Siege.

In diesem Sinne: Frohe Weihnachten, einen guten Rutsch und haltet die Ohren steif!

Euer Justabs Donkeys Team